Wenn man entdeckt, daß ein Elektromotor raucht, kann man sich Sorgen machen.
Schalten Sie sofort ab.: Sobald Rauch beobachtet wird, ist der erste und wichtigste Schritt,Schalten Sie die Stromversorgung ab.Dies hilft, weitere Schäden, elektrische Gefahren oder Feuer zu vermeiden.
Lassen Sie sich abkühlen: Berühren Sie den Motor nicht unmittelbar nach dem Herunterfahren, da er sehr heiß sein wird.
Motorrauch ist typischerweise ein Symptom für Überhitzung, die durch elektrische, mechanische oder Umweltprobleme entstehen kann.
Häufige Ursachen:
Elektrofehler:
Kurzschluss oder Erdung: Ein Kurzschluss oder Erdung in der Stator- oder Rotorwicklung ist eine Hauptursache für Rauch.
Phasenverlust (einphasig)Ein Motor, der anstelle von drei auf zwei Phasen läuft, überhitzt und raucht schnell.
SpannungsproblemeEine zu hohe oder zu niedrige Versorgungsspannung kann zu Überhitzung führen.
Mechanische Störungen:
Versagen zu ertragen: Verschleierte oder beschädigte Lager verursachen eine übermäßige Reibung, was zu Überhitzung führt.
Rotorklemmen/Störungen: Wenn der Rotor des Motors feststeckt und sich nicht drehen kann, wird der Motor überlastet und raucht.
ÜberlastungDer Motor wird über seine Nennleistung hinaus für längere Zeit betrieben.
"Scraping" (Stator-Rotor Reiben): Eine Fehlausrichtung kann dazu führen, dass sich der Rotor gegen den Stator reibt und eine starke Hitze erzeugt.
Umwelt und andere Faktoren:
Schlechte Belüftung: Ein defekter Ventilator, verstopfte Lüftungsöffnungen oder übermäßiger Schmutz auf der Motoroberfläche können die Kühlung behindern.
Falsche Verbindung: Fehler bei der Verdrahtung, wie zum Beispiel die fehlerhafte Anbindung eines für eine Delta (Δ) -Konfiguration konzipierten Motors in einer Stern (Y) -Konfiguration unter Last, können zu Überhitzung führen.
Nachdem Sie sichergestellt haben, dass der Motor sicher zu bedienen ist, befolgen Sie folgende Schritte:
Sichtprüfung: Achten Sie auf offensichtliche Anzeichen von Schäden, wie z. B. verbrannte Isolierungen, geschmolzene Drähte oder Öllecks.
Überprüfen Sie Windungen: Überprüfen Sie mit einem Multimeter, ob die Windungen kurz oder offen sind oder ob sie geerdet sind; bei geringfügigen Schäden an der Isolierung können Sie sie mit Isolierpapier und Lack reparieren.Bei schweren Verbrennungen, muss die Wicklung oft komplett umgeschlungen werden.
Überprüfen Sie Lager und Rotation: Versuchen Sie, den Rotor manuell zu drehen. Er sollte sich frei ohne Gitter oder Widerstand drehen. Ersetzen Sie das Lager, wenn es beschädigt ist oder nicht glatt dreht.
Überprüfen Sie Last und Ausrichtung: Stellen Sie sicher, dass die angeschlossene Last nicht übermäßig ist und die Kupplungen oder Gürtel richtig ausgerichtet und nicht zu eng sind.
Überprüfung der Stromversorgung: Überprüfen Sie, ob die zugeführte Spannung korrekt ist und ob alle drei Phasen vorhanden sind (für Dreiphasenmotoren).
Wichtige Anmerkung zur Reparatur gegen Ersatz: Bei einfachen Motoren ist es oft wirtschaftlicher und zuverlässiger, wenn die Wicklungen des Stators oder Rotors stark verbrannt sind.Ersetzen Sie den gesamten MotorDie Rückwicklung kann die Leistung und Effizienz des Motors beeinträchtigen.
Vorbeugende Wartung ist der Schlüssel, um Motorversagen zu vermeiden.
Regelmäßige Wartung: Durchführen regelmäßiger Kontrollen, einschließlich Reinigung des Motors, Gewährleistung einer guten Belüftung und Austausch von Schmierfett in Lagern alle 2500-3000 Betriebsstunden.
Richtige Einrichtung: Verwenden Sie korrekte Verkabelung und Schutzvorrichtungen wie Überlastrelais und Sicherungen, um einphasige und Überlastung zu verhindern.
Innerhalb der Ratings agieren: Vermeiden Sie eine Überlastung des Motors und sorgen Sie dafür, dass er in einer sauberen, kühlen Umgebung arbeitet.
Durch die Befolgung dieses Leitfadens können Sie systematisch einen rauchenden Motor ansprechen, den besten Handlungsansatz bestimmen und Praktiken umsetzen, um zukünftige Ereignisse zu verhindern.Es wird dringend empfohlen, Hilfe von einem professionellen Elektriker zu suchen..
Ansprechpartner: Mr. Alex Yip
Telefon: +86 2386551944